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Copyright © 2002 Gerald Lehr
Letzte Änderung 15. Januar 2007
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No Ampère - ein Mako mit Verbrenner |
Das ursprüngliche Modell, noch mit Elektroantrieb Spannweite 1,47 m Motor Speed 400 mit Günther Propeller 8 Zellen Sanyo KR 600AE Gewicht ohne Akku 690 g Empfänger ACT 4up Regler Kontronik Sun4001 2 Servos MPX MS X4
Und dann war da noch das EPP. Alle Welt schwärmte von diesem unkaputtbaren Material, so daß ich dachte: Schau mer mal und kurzerhand bei Peter einen Mako bestellte. Bauen kann man hier auch nicht sagen. Mit dem Lötkolben oder einem sehr scharfen Messer alle nötigen Aussparungen herstellen. Alles mit Sprühkleber einsprühen, Anlage einbauen, Strapping Tape drauf, Folie drauf und Fliegen gehen. Das Teil fliegt absolut unproblematisch. Auch schon mehrere Aufschläge auf dem Boden wegen doch zu riskanter Flugweise hat er schon übestanden. Und es geht wirklich nichts kaputt dabei. Dieses Teil verleitet wirklich zum Rumtollen in der Luft. Es ist halt gefährlich wenn man dann wieder einmal ein Holzmodell in der Luft hat. Da sollte man sich verinnerlichen, daß dieses beim Aufschlag kaputt geht.
Aber mit der Zeit wurde das Teil immer langweiliger. 4 Minuten fliegen, Akku wechseln, fliegen und dann laden, laden, laden. Außerdem war mir die Leistung dann doch zu wenig. Experimente mit verschiedenen Zellen brachten nichts, so daß ich mich besann und das einzig richtige machte: Elektro raus und Verbrenner rein. Das einzige was ich dazu sagen kann ist: Gigantisch. Nachfolgend die Bilder des Umbaus und ein kleines Filmchen. |
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Das ganze Elektrogelumpe wurde ausgebaut. Der Speed 400 wird auch noch dran glauben müssen. In den ehemaligen Akkuschacht wurde jetzt ein 6,5 ccm OS, der auf einem Motorträger montiert ist, eingebaut. |
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Das ganze wurde nun mit PU-Schaum aufgefüllt. Nach dem Ausquellen aud Aushärten wurde der Schaum erst einmal grob abgeschnitten. Wie man sieht wurde auch der E-Motor inzwischen entfernt und das entstandene Loch ebenfalls mit Schaum gefüllt. |
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Das Gasservo und ein Schalter wurden in den Deckel in der Mitte eingebaut. Darunter befindet sich noch der Empfänger. Auch der Gaszug wurde schon angebracht. Der PU-Schaum ist hier nun schon soweit geglättet, daß man Klebeband aufbringen kann. |
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Alles ist eingebaut und die Oberfläche mit Klebeband verklebt. Der Tank wurde installiert, sowie der Empfängerakku, der aus Schwerpunktgründen danz hinten seinen Platz fand. Die Querruder wurden mit Scharnieren angeschlagen um ein Flattern zu verhindern. Ein Kohleholm ist ebenfalls eingebaut. |
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Ach ja, der Tank. Da ich keinen normalen Tank mehr hatte, begab ich mich verzweifelt auf die Suche nach einem dafür zu verwendenden Behälter. Nach langem verzweifelten Suchen fiel mir ein Fläschchen eines Insektenschutzmittels in die Hände. Dieses Mittel stammt noch aus meiner Bundeswehrzeit (1986 wurde ich entlassen). Schnell der Inhalt entleert, sauber ausgespült, getrocknet und dann die nötigen Teile installiert. Es funktioniert wunderbar.
Manchmal im Sommer wünscht man sich bei uns so ein Teil das wirklich Insektenschutzmittel versprüht, so schlimm ist es bei uns mit den Bremsen.
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Einen Namen hat der Mako nun auch ... |
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Spannweite: immer noch 1,47 m Motor OS Max FP 40, Latte 10x5 Empfängerakku 4 x KR 600 AE Gewicht 1150 g Empfänger ACT 4up 2 Servos MPX MS X4 |
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Und das Foto entand nach dem Erstflug.
Ach ja, den Film zum Erstflug gibt es hier.
Tja, nach einer Saison viel Spaß mit dem Teil, geht es nun den Weg alles vergänglichen. Irgendwie ist der Flügel weich geworden (keine Ahnung woher ) und hat dann im Flug so geflattert wie ein Vogel, daß ein Fliegen nicht mehr möglich war.
So entstand dann die Idee einen Zagi aus Holz zu bauen: >>>Klick<<< |
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